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Die Stufen der mathematischen Kompetenzentwicklung bauen aufeinander auf. Wie Lehrende und Eltern den Wissensstand von Schülern und Schülerinnen einschätzen können, erfahren Sie hier.


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Wenn Rechenaufgaben die altersgerechte Verbindung zwischen Alltag und Mathematik schaffen, sind sie auch lösbar. Häufig bezieht sich die Aufgabenstellung aber auf Situationen aus der Erwachsenenwelt – und hier liegt das Problem.


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Von Dyskalkulie, auch Rechenstörung genannt, sind ungefähr 4-7% der Grundschulkinder betroffen. Diese Kinder zeigen massive Probleme beim Erwerb der basis-numerischen Kompetenzen. Trotz normaler oder teilweise überdurchschnittlicher Intelligenz schaffen sie einfache arithmetische Aufgaben nicht effektiv genug zu verinnerlichen. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Rechenschwäche, also mit keiner vollen Ausprägung der Probleme, wird von Expertinnen und Experten sogar auf 20-25% beziffert.


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Wenn die Kinder vor Schuleintritt gut vorbereitet werden, können die Vorläuferfertigkeiten in der ersten Schulklasse durch tägliche Kurzübungen wiederholt werden.
Es ist wichtig, die Fertigkeiten immer wieder zu trainieren. Sie sind die Vorbereitung auf den Zahlenstrahl, Zerlegung von Zahlen, Mengenverständnis, und die Sprache im Mathematikunterricht!


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Wie kann man Kindern den Umgang mit der Uhr beibringen und warum ist das wichtig?


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Kinder können erst nach dem 7.-8. Lebensjahr verstehen, was mit den Einheiten Meter, Zentimeter oder Millimeter gemeint ist. Es fehlt ihnen das Verständnis, dass eine Einheit einheitlich normiert ist – es ist für sie häufig zu abstrakt.


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Wenn Zahlen verdreht werden, ist häufig noch kein Verständnis für den Stellenwert vorhanden. Es lohnt sich, die Fehler von Schülern genau anzuschauen, um festzustellen, wofür genau sie noch ein Verständnis entwickeln müssen. Die einfache Aufforderung: „Rechne noch einmal nach!“, hilft nicht unbedingt weiter.