Erfolgs-Geschichten

"Eure Kinder sind nicht eure Kinder."

"Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern."

"Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen. Laßt euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist."

(Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931)
Erfolge soll man feiern

Diesen Kindern haben wir geholfen

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Stimmen unserer kleinen Kunden

Sabine, Deine Idee, mir in den Sommerferien die 100 wichtigsten englischen Wörter beizubringen, bevor ich in die 5. Klasse komme, war toll und hat mir ganz viel geholfen. Besonders viel Spaß hat mir das Skypen mit Dir gemacht und die Lernbox verwende ich für alle Vokabeln!

Anja, 10 Jahre, 5. Klasse

Ich bin froh, dass ich jetzt zu Dir komme. Die meisten Trennungsregeln sind einfach und meine Lehrerin kann auch nicht alle! Ich habe sie gefragt, wie man das Wort außengelegen trennt und sie wusste es nicht. Und wie das mit der Uhr geht, habe ich jetzt auch verstanden. Es macht Spaß, wenn wir zusammen lesen, weil wir uns dabei abwechseln. Ich glaube Du machst sowas wie Lern – Yoga. Ich lese jetzt jeden Tag im Duden, weil Du immer sagst: Ohne meinen Duden sag‘ ich gar nichts!

George, 10 Jahre, 3. Klasse

Unsere Tochter wollte in der zweiten Klasse nicht mehr zur Schule gehen und keine Hausaufgaben mehr machen. Wir haben überlegt, sie zurückzustufen oder in die Förderschule zu schicken. Die ganze Familie hatte ständig Streit wegen dieser Schulsituation. Nach einem individuell zugeschnittenen Ferien-Förderprogramm durch Frau Gessenich übernahm unsere Tochter wie selbstverständlich die Verantwortung für ihre Hausaufgaben und nahm wieder mit Freude am Unterricht teil. Mittlerweile steht sie in allen Fächern auf zwei und besucht die Realschule Plus.

Manuela E.

Ich würde gerne lieber zweimal die Woche zu Dir kommen und nicht nur einmal. Die Wortarten kann ich jetzt alle gut und Du machst immer so lustige Sachen, damit man sich die Dinge merkt. Ferkel Ferdinand sieht in den Ferien trotz kaputter Ferse fern. Fertig! Haha, das sind alle Wörter, die mit fer anfangen.

Maria, 9 Jahre, 3. Klasse

Vor einem Jahr war ich mit meiner Tochter Mia (damals 5. Klasse )  zu einem Lerncoaching bei Frau Sabine Gessenich. Mit der deutschen Rechtschreibung und dem Lesen stand sie zu diesem Zeitpunkt auf Kriegsfuß – die Diktate fielen von Mal zu Mal schlechter aus und sie hatte keinerlei Bereitschaft mehr, zu üben. Frau Gessenich zeigte Mia und mir eine Technik, wie wir Rechtschreibung anders trainieren sollten  – jeden Tag nicht mehr als 10 Minuten. Hierfür erhielten wir auch eine Zusammenstellung von Wörtern. Parallel dazu hatte Mia noch zwei Einzelcoachings. Hier ging es um Stärken, Ziele, Lern- und Merktechniken. Ziemlich rasch übernahm sie wie selbstverständlich die Verantwortung für ihre Hausaufgaben und bestand darauf, mir und ihrem Bruder jeden Abend etwas vorzulesen.

Übrigens hat Mia in der letzten Deutscharbeit, Thema Rechtschreibung inkl. Diktat, eine glatte 1 geschrieben. Wir üben auch immer noch – hierfür verwenden wir sehr oft das Buch ‚Abschreiben erlaubt‘ oder ich selbst erstelle Listen mit Wörtern, die Mia in Klassenarbeiten falsch geschrieben hat.  Das Visualisieren der Ziele (Zeugnisnoten) hat wohl funktioniert....Mia möchte nach der Orientierungsstufe unbedingt von der Realschule zur IGS wechseln.

Marion L., Gau-Algesheim
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